Due Diligence Checkliste

Die Due Diligence Checkliste zeigt wichtige Details auf
(Bild: © Manuel Tennert/Fotolia.de)

Die Due Diligence Checkliste eignet sich für Menschen, die es in Erwägung ziehen ein fremdes Unternehmen zu kaufen und damit zu übernehmen. Bevor man eine Firma oder ein Unternehmen kauft, ist es üblich, jenes einer Due Diligence Prüfung zu unterziehen.

Zuerst kommt Analyse des Unternehmens

In der Regel findet solch eine Prüfung vor Abschluss des Kaufvertrages statt. Einige Punkte kann man aber auch noch kurz nach Abschluss des Vertrages bearbeitet. Der Sinn einer Due Diligence Prüfung ist ein Unternehmen auf relevante Risiken zu untersuchen. Außerdem kann man damit bereits bestehende Annahmen von der Seite des Käufers bestätigen. Im Rahmen der Prüfung wird das Unternehmen in den verschiedensten Bereichen analysiert. Dazu gehören zum Beispiel der wirtschaftliche, der rechtliche, der steuerliche und der finanzielle Status eines Unternehmens.

Dann erfolgt der Kauf

Einerseits entscheiden die gesammelten Fakten über ein bestehendes wirtschaftliches Potenzial des Unternehmens. Andererseits nehmen sie auch Einfluss darauf, ob ein Kaufvertrag zu Stande kommt. Die Redaktion von bmwi.de. hat deshalb eine ausführliche Due Diligence Checkliste zusammengestellt. Diese beinhaltet alle wichtigen Bereiche und kann zudem auf dieser Seite genauer eingesehen werden. So prüfen Sie ein Unternehmen erfolgreich.

Auszüge aus „Due Diligence Checkliste“:

  • Angaben zum Gesellschaftsvertrag und den Beteiligten
  • Übersicht über alle Betriebsstätten und Betriebsanlagen
  • Auflistung der aktuellen Versicherungen
  • Liste über alle Mitarbeiter und die aktuellen Arbeitsverträge
  • Aufstellung über die wesentlichen Lieferanten, Kunden und Klienten
  • Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnung
  • Vollständige Darstellung der schwebenden oder drohenden Rechtsstreitigkeiten
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